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BAD FÜSSING - AKTUELL Beratung & Service

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Warum in die Ferne schweifen, wenn das Gute liegt so nah?

Der Lockdown kommt

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die Räder dreh’n sich weiter

 

 

 

Köln, 15. Dezember 2020

Pressemitteilung

Der Lockdown kommt – die Räder dreh’n sich weiter

Der Fahrradhandel muss schließen,
Werkstätten bleiben jedoch geöffnet!
 

 

 

Die hohen Fallzahlen lassen der Bundesregierung keine andere Wahl: Ab dem kommenden Mittwoch geht Deutschland erneut in den harten      Lockdown – eine weitere Zwangspause nach dem wochenlangen Stillstand im Frühjahr. Schulschließungen, Homeoffice und eine Auszeit für fast den kompletten Einzelhandel werden uns alle kurz vor Weihnachten vor große Herausforderungen stellen, doch ein anderer Weg ist derzeit nicht denkbar.

 

Wie schon in März und April wird das Fahrrad in dieser Zeit an Bedeutung gewinnen. Wer auf dem Rad unterwegs ist, kann etwaigen Corona-Hotspots entgehen und tut etwas für seine Gesundheit; sich entspannt an der frischen Luft zu bewegen, ist ebenso gut für den Körper wie für die Seele. Und nicht zuletzt ist aus Politik und Medizin der Aufruf an die Bevölkerung erfolgt, aus Gründen des Infektionsschutzes mehr aufs Fahrrad zu setzen.

 

 

 

 

Vor diesem Hintergrund ist es selbstverständlich, dass Fahrradwerkstätten zu den Bereichen gehören, die aufgrund ihrer wichtigen Versorgungsfunktion als „systemrelevant“ einzustufen sind. Sie stehen zur Sicherstellung der individuellen Mobilität auf einer Stufe mit Autowerkstätten, Tankstellen und neben Betrieben, die die Grundversorgung der Bevölkerung gewährleisten. „Wie schon im Frühjahr, wird der Fahrradhandel seine Funktionen jedoch nur teilweise wahrnehmen können“, erklärt Georg Honkomp, Vorstandsvorsitzender der ZEG, Europas größter Zweirad-Einkaufs-Gemeinschaft, der bundesweit gut 1.000 Händler angehören. Im Sinne einer weitestgehenden Kontaktreduzierung muss der Verkauf vor Ort aussetzen; Händler können allerdings online oder telefonisch Bestellungen aufnehmen und die Ware an ihre Kunden versenden bzw. direkt ausliefern. Der Werkstattbetrieb geht jedoch weiter, wobei die Übergabe selbstverständlich unter den geltenden Hygieneregeln durchgeführt wird. „Hier haben unsere ZEG-Händler im Frühjahr schon viel Erfahrung gesammelt, sodass ein reibungsloser Ablauf gewährleistet ist“, so Honkomp.

Um dies sicherzustellen, ist eine Vorab-Terminanfrage sinnvoll – so müssen die Kunden nicht allzu lange vor dem Geschäft warten, und der Händler kann die Auslastung der Werkstatt besser planen. Auch eine kurze Beschreibung dessen, was am Rad defekt ist, ist hilfreich, sei es per E-Mail oder am Telefon. Die ZEG-Fachhändler bieten auf ihren Internetseiten verschiedene Möglichkeiten der Kontaktaufnahme an. Kunden, die ihr Fahrrad selbst reparieren möchten, können in kleinerem Umfang über den Werkstattbetrieb Ersatzteile kaufen.

 

„Mit Optimismus, Verständnis und gegenseitiger Rücksichtnahme werden wir die nächsten Wochen gemeinsam meistern", blickt Georg Honkomp positiv in die Zukunft.

 

Dies ist eine Mitteilung der ZEG Zweirad-Einkaufs-Genossenschaft eG

Longericher Str. 2 - 50739 Köln
Eingetragen beim Amtsgericht Köln
Genossenschafts-Register-Nr. 692
Vorstand: Georg Honkomp (Vors.), Egbert Hageböck
Aufsichtsratsvorsitzender: Hans-Peter Durach


Kontakt:
Marketingleiter Franz Tepe
presse@zeg.de

 

 

 

 

Über die ZEG

Die ZEG Zweirad-Einkaufs-Genossenschaft eG in Köln ist mit über 1.000 angeschlossenen Mitgliedsfirmen Europas größter Zweirad-Fachhandelsverband und erwirtschaftete 2019 einen Gesamtumsatz von über einer Milliarde Euro. Sie vertreibt die bekannten Exklusivmarken BULLS, PEGASUS und ZEMO. Neben Deutschland ist die ZEG mit ihren Mitgliedern europaweit und mit ihren Handelspartnern weltweit vertreten. www.zeg.de

www.bulls.de  |  www.pegasus-bikes.de  |  www.zemo.com

 

 

ERICH KOPSCHITZ GMBH

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Werksverkauf in der Kerzenfabrik Kopschitz

Sie leuchtet mit einem angenehmen und warmen Licht, schafft eine entspannte Atmosphäre und taucht den Raum in behagliches Licht. Gerade jetzt in den kalten Wintermonaten sind Kerzen in allen Farben, Formen und Größen nicht wegzudenken. Eine sehr gute Adresse, um sich mit den Lichtbringern einzudecken, ist der Werksverkauf der Kerzenfabrik Kopschitz in Rotthalmünster. 600 Quadratmeter Fläche machen den Laden zum größten Kerzenwerksverkauf Deutschlands.

Hier gibt es eine riesige Auswahl an weihnachtlichen Kerzen, modischen und traditionellen Zierkerzen, Kerzen für Geburtstage und Jubiläen, Tauf-, Kommunion- und Hochzeitskerzen sowie einen großen Vorrat an „glatter Ware“, das sind die Kerzen, die etwa 80 Prozent des Sortiments ausmachen: Einfarbig, ohne Verzierung und dafür in allen Stärken und Größen. Sehr beliebt ist auch der sog. „Kilo-Markt“ mit der besonders preisgünstigen Ware.

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Bad Füssing - Artikel Beratung & Service

 

Eine neue Kur- und Tourismusmanagerin für Europas beliebtestes Heilbad

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Bad Füssing - Die erfahrene Touristikerin Daniela Leipelt wird neue Kur- und Tourismusmanagerin in Deutschlands übernachtungsstärkstem Heilbad Bad Füssing. Die 48-Jährige wird am 1. April 2021 ihre Stelle als Nachfolgerin von Kurdirektor Rudolf Weinberger antreten, der seit 2002 an der Spitze des Kur- & GästeService stand. "Bad Füssing ist heute Europas beliebtestes Gesundheitsreiseziel mit einer beeindruckenden Positionierung im bayerischen, deutschen und europäischen Markt und hat ein enormes Potenzial für die Zukunft", sagt Daniela Leipelt. Diese Chancen wolle sie gemeinsam mit allen Akteuren vor Ort in den nächsten Jahren erschließen: "Das Wir ist der Schlüssel für die weitere erfolgreiche Entwicklung."

 

Daniela Leipelt ist seit 2013 Geschäftsführerin der Oberschwaben Tourismus GmbH mit Sitz in Bad Schussenried in Baden-Württemberg. Dort war sie unter anderem verantwortlich für die erfolgreiche Fortschreibung und Umsetzung des Tourismus-Masterplans für die Destination Oberschwaben-Allgäu und entwickelte neue strategische Geschäftsfelder. Zuvor leitete die Managerin vier Jahre, von 2008 bis 2012, die Geschäftsstelle des Bundesverbandes der Campingwirtschaft in Berlin und übernahm gleichzeitig hier als Geschäftsführerin der BVCD Service GmbH den verantwortlichen Aufbau der Marketinggesellschaft und startete die Geschäftstätigkeit in den Bereichen Marketing und Vertrieb. Der Branchenverband gibt den mehr als 1.200 Campingplätzen in Deutschland in der Bundeshauptstadt eine starke Stimme und setzt sich für die Belange und die Förderung der deutschen Campingwirtschaft ein.

Fünf Jahre lang, von 2003 bis 2008, stand sie als Geschäftsführerin an der Spitze der Biggesee GmbH, Gesellschaft für Erholung und Sport, die den Biggesee in Nordrhein-Westfalen als einen der größten Talsperren und Stauseen Deutschlands touristisch erschloss und vier Campingplätze mit insgesamt 1.000 Campingstandplätzen und Freizeitanlagen bewirtschaftete.

Ihre berufliche Laufbahn im Deutschlandtourismus begonnen hat Daniela Leipelt auf der Nordseeinsel Spiekeroog, wo sie zuletzt stellvertretende Kurdirektorin und Assistentin der Geschäftsleitung bei der Nordseebad Spiekeroog GmbH tätig war.

Nach ihrer Ausbildung zur Beamtin des mittleren nichttechnischen Dienstes und einer zweijährigen Verwaltungstätigkeit in einer Landkreisverwaltung absolvierte sie, neben ihrer beruflichen Tätigkeit auf der Insel Spiekeroog, ein duales Studium der Betriebswirtschaft mit den Schwerpunkten Marketing und Unternehmensführung mit dem Abschluss Betriebswirtin (BA).

Bürgermeister Kurz: "Sie brennt für unseren Ort"
"Daniela Leipelt hat sich in einem mehrstufigen Auswahlprozess gegenüber weiteren starken Kandidatinnen und Kandidaten durchgesetzt, den Gemeinderat und auch mich persönlich überzeugt", sagt Bad Füssings Bürgermeister Tobias Kurz. Sie bringe neben umfassender Management- und Führungserfahrung sowie zwei Jahrzehnten touristischer Expertise auch umfassende Kenntnisse der Verwaltung sowie im wichtigen Zukunftsfeld Digitalisierung mit. "Sie brennt für unseren Ort, sie brennt für unser Produkt, bringt umfassendes Tourismuswissen mit und weiß um den Wert des Themas Gesundheit für unseren Ort", so der Rathauschef. "Ich freue mich auf eine intensive und gute Zusammenarbeit zum Wohle Bad Füssings", ergänzt der Bürgermeister.

Bad Füssings Erfolgsstory fortschreiben
Als Kur- und Tourismusmanagerin möchte Daniela Leipelt gerne auch neue Impulse setzen, insbesondere im Bereich der Digitalisierung und der Erschließung neuer Märkte und Zielgruppen. Es gelte auch in Zukunft, Bad Füssing als Tourismusmarke erfolgreich zu positionieren und hierfür gemeinsam mit allen Akteuren zielgerichtet und nachhaltig neue und innovative touristische Konzepte zu entwickeln und umzusetzen. Dies könne auch künftig nur im Miteinander gelingen: "Managen heißt für mich somit auch, Prozesse zu initiieren, zu lenken und Dinge gemeinsam voranbringen", sagt sie. Sie verstehe sich als Ansprechpartnerin für alle, die in Bad Füssing touristisch etwas bewegen und neue Wege gehen wollen.

"Das Thema Gesundheit ist ein gesellschaftlicher Megatrend, der gerade nach der Corona-Pandemie und in den kommenden Jahren noch an Bedeutung gewinnen wird", ist die künftige Kur- und Tourismusmanagerin überzeugt. "Das einzigartige Thermalwasser als natürliches Heilmittel in Kombination mit medizinischer Kompetenz, Wohlfühlambiente und bester Service-Qualität, das sind die sind perfekten Grundlagen, die Spitze der Kur- und Gesundheitsstandorte in Deutschland weiter anzuführen". Bad Füssing habe beste Voraussetzungen und Chancen,  die Erfolgsgeschichte der vergangenen Jahre fortzuschreiben.

Für eine Bewerbung um die Management-Position in Europas übernachtungsstärksten Kurort entschied sich die gebürtige Rheinland-Pfälzerin auch, weil sie selbst vor einigen Jahren im Kur- und Heilbad einen Kurzurlaub verbracht hat: "Bad Füssing ist mir in wohltuender Erinnerung geblieben und die Stellenausschreibung hat daher sofort mein Interesse geweckt", erinnert sich Daniela Leipelt. Bereits jetzt freut sich die künftige Kur- und Tourismusmanagerin darauf, ihren neuen Wirkungs- und Aufgabenbereich im Frühjahr 2021 zu übernehmen.

Bad Füssing: Die Nummer 1 in Europas Heilbäder-Landschaft
Bad Füssing ist heute mit - vor Corona - knapp 2,4 Millionen Übernachtungen und über 1,6 Millionen Besuchern pro Jahr Europas übernachtungsstärkstes Heilbad. Wer Bad Füssing besucht, kommt wieder: Mehr als neun von zehn Erstbesuchern werden laut Studie des Forschungszentrums CENTOURIS Stammgäste. Bad Füssing verwöhnt seine Besucher mit der größten Thermenlandschaft Europas: 100 Therapie-, Entspannungs- und Bewegungsbecken mit insgesamt 12.000 Quadratmetern Wasserfläche in den drei großen Thermen und in Hotels, Sanatorien und Kliniken. Das legendäre Bad Füssinger Thermalwasser, das mit bis zu 56 ºC in einmaliger Wirkstoff-Zusammensetzung aus 1.000 Metern Tiefe sprudelt, ist der Motor für die Erfolgsgeschichte des Kurortes. Bad Füssings Heilwasser enthält eine besondere Art von Sulfid-Schwefel mit starker Heilwirkung gegen Gelenkerkrankungen, Rheuma und Rückenprobleme.


 

 

Premiere in Bad Füssing:

Start für Bayerns erstes Kurort-Schnelltestzentrum
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Premiere in Bad Füssing: Start für Bayerns erstes Kurort-Schnelltestzentrum

 

Bad Füssing - Deutschlands beliebtestes Gesundheitsreiseziel Bad Füssing in Niederbayern stellt die Weichen für eine verantwortungsvolle Wiederöffnung von Hotels, Thermen und Gastronomie: Als erster Kurort Süddeutschlands eröffnet das Heilbad an der bayerisch-österreichischen Grenze ein eigenes Corona-Schnelltestzentrum. Bürgerinnen und Bürger, aber auch Beschäftigte im Kontakt mit Kunden haben dort ab morgen, 23.3., die Möglichkeit, sich kostenlos testen zu lassen. "Das neue Testzentrum eröffnet uns hoffentlich sehr bald die Möglichkeit, wieder Gäste bei uns begrüßen zu können", sagt Bad Füssings Bürgermeister Tobias Kurz. Das neue Angebot wurde nach seinen Worten Hand in Hand gemeinsam von Kommune und örtlichen Unternehmern entwickelt.

 

Für das neue Testzentrum, anfangs zentral untergebracht in Räumen direkt am Kurpark im Herzen Bad Füssings, ist die Anmeldung unkompliziert online und auch telefonisch möglich, wie Bürgermeister Tobias Kurz mitteilt. Die Getesteten sollen ihre Ergebnisse dann jeweils nach etwa 15 Minuten erhalten - und damit dann perspektivisch die Thermen besuchen oder in Bad Füssing übernachten können. Ein konkreter Öffnungstermin dafür steht derzeit allerdings noch nicht fest. Bad Füssing drängt nach wie vor auf eine Öffnungsperspektive rund um Ostern. 

 

Hoffnung auf Signalwirkung für die Öffnung

Betrieben wird die neue Einrichtung von dem Bad Füssinger Apotheker Stefan Lengdobler und dem ortsansässigen Unternehmer Manfred Eichberger, unterstützt vom Bayerischen Roten Kreuz Bad Füssing und in Kooperation mit der Gemeinde Bad Füssing. "Dieses neue Angebot ist eine besondere Gemeinschaftsleistung, für die ich allen Beteiligten sehr dankbar bin", sagt der Bad Füssinger Rathauschef. 

 

Er hofft auf eine Signalwirkung des in dieser Form in Süddeutschland bisher in einem Kurort einmaligen Angebots: "Wir bereiten damit ganz praktisch den Weg, um endlich von pauschalen Schließungen wegzukommen hin zu einem gemeinsamen, gelebten und gut koordinierten Fokus auf maximale Sicherheit", so Kurz. Die Möglichkeit, umfassend und unkompliziert zu testen, sei dabei ein zentraler Baustein. 

 

In einem umfassenden Perspektivplan hatte der Bad Füssinger Bürgermeister bereits Anfang März auf bayerischer Ebene für eine verantwortungsvolle und umsichtige Wiederöffnung geworben: "Wir wollen unserer Aufgabe als Gesundheitsbringer für die Menschen wieder erfüllen dürfen", sagt der Bürgermeister. Bad Füssing im Herzen des Bayerischen Golf- und Thermenlands bietet mit rund 12.000 Quadratmetern Wasserfläche Europas größte Thermenlandschaft und zählte vor Corona pro Jahr mehr als zwei Millionen Gästeübernachtungen und rund 1,6 Millionen Besucher. Mehr als 90 Prozent der Besucher sind Stammgäste. 

 

"Thermen und Gastgeber sind bereit" 

Fundament einer verantwortungsvollen Wiederöffnung sind nach Kurz' Worten ausgereifte und im vergangenen Jahr bereits erfolgreich praktizierte Hygienekonzepte in Thermen, Beherbergungsbetrieben und gastronomischen Einrichtungen. "Alle haben 2020 eindrucksvoll und mit enorm hohem Aufwand gezeigt, dass sie alles tun, um Mitarbeiter und Gäste gleichermaßen wirksam zu schützen. Unsere Thermen und unsere Gastgeber sind bereit", sagte Tobias Kurz. 

 

Termin online oder telefonisch vereinbaren

Die Vereinbarung eines Termins im Bad Füssinger Schnelltestzentrum (Kurallee 23, Bad Füssing) ist online unter www.schnelltest-bf.de sowie telefonisch unter 08531/975-333 möglich.


 

Als erster Kurort Süddeutschlands eröffnet Bad Füssing ein eigenes Corona-Schnelltestzentrum. Foto: Kur- & GästeService Bad Füssing

 

Bürgerinnen und Bürger, aber auch Beschäftigte im Kontakt mit Kunden haben im Bad Füssinger Corona-Schnelltestzentrum ab morgen, 23.3., die Möglichkeit, sich kostenlos testen zu lassen. Foto: Kur- & GästeService Bad Füssing