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News

 

Bad Füssing

neue Kur- und Tourismusmanagerin für Europas beliebtestes Heilbad
Big kug

Bad Füssing:
Eine neue Kur- und Tourismusmanagerin
für Europas beliebtestes Heilbad

 

Bad Füssing - Die erfahrene Touristikerin Daniela Leipelt wird neue Kur- und Tourismusmanagerin in Deutschlands übernachtungsstärkstem Heilbad Bad Füssing. Die 48-Jährige wird am 1. April 2021 ihre Stelle als Nachfolgerin von Kurdirektor Rudolf Weinberger antreten, der seit 2002 an der Spitze des Kur- & GästeService stand. "Bad Füssing ist heute Europas beliebtestes Gesundheitsreiseziel mit einer beeindruckenden Positionierung im bayerischen, deutschen und europäischen Markt und hat ein enormes Potenzial für die Zukunft", sagt Daniela Leipelt. Diese Chancen wolle sie gemeinsam mit allen Akteuren vor Ort in den nächsten Jahren erschließen: "Das Wir ist der Schlüssel für die weitere erfolgreiche Entwicklung."

 

Daniela Leipelt ist seit 2013 Geschäftsführerin der Oberschwaben Tourismus GmbH mit Sitz in Bad Schussenried in Baden-Württemberg. Dort war sie unter anderem verantwortlich für die erfolgreiche Fortschreibung und Umsetzung des Tourismus-Masterplans für die Destination Oberschwaben-Allgäu und entwickelte neue strategische Geschäftsfelder. Zuvor leitete die Managerin vier Jahre, von 2008 bis 2012, die Geschäftsstelle des Bundesverbandes der Campingwirtschaft in Berlin und übernahm gleichzeitig hier als Geschäftsführerin der BVCD Service GmbH den verantwortlichen Aufbau der Marketinggesellschaft und startete die Geschäftstätigkeit in den Bereichen Marketing und Vertrieb. Der Branchenverband gibt den mehr als 1.200 Campingplätzen in Deutschland in der Bundeshauptstadt eine starke Stimme und setzt sich für die Belange und die Förderung der deutschen Campingwirtschaft ein.

Fünf Jahre lang, von 2003 bis 2008, stand sie als Geschäftsführerin an der Spitze der Biggesee GmbH, Gesellschaft für Erholung und Sport, die den Biggesee in Nordrhein-Westfalen als einen der größten Talsperren und Stauseen Deutschlands touristisch erschloss und vier Campingplätze mit insgesamt 1.000 Campingstandplätzen und Freizeitanlagen bewirtschaftete.

Ihre berufliche Laufbahn im Deutschlandtourismus begonnen hat Daniela Leipelt auf der Nordseeinsel Spiekeroog, wo sie zuletzt stellvertretende Kurdirektorin und Assistentin der Geschäftsleitung bei der Nordseebad Spiekeroog GmbH tätig war.

Nach ihrer Ausbildung zur Beamtin des mittleren nichttechnischen Dienstes und einer zweijährigen Verwaltungstätigkeit in einer Landkreisverwaltung absolvierte sie, neben ihrer beruflichen Tätigkeit auf der Insel Spiekeroog, ein duales Studium der Betriebswirtschaft mit den Schwerpunkten Marketing und Unternehmensführung mit dem Abschluss Betriebswirtin (BA).

Bürgermeister Kurz: "Sie brennt für unseren Ort"
"Daniela Leipelt hat sich in einem mehrstufigen Auswahlprozess gegenüber weiteren starken Kandidatinnen und Kandidaten durchgesetzt, den Gemeinderat und auch mich persönlich überzeugt", sagt Bad Füssings Bürgermeister Tobias Kurz. Sie bringe neben umfassender Management- und Führungserfahrung sowie zwei Jahrzehnten touristischer Expertise auch umfassende Kenntnisse der Verwaltung sowie im wichtigen Zukunftsfeld Digitalisierung mit. "Sie brennt für unseren Ort, sie brennt für unser Produkt, bringt umfassendes Tourismuswissen mit und weiß um den Wert des Themas Gesundheit für unseren Ort", so der Rathauschef. "Ich freue mich auf eine intensive und gute Zusammenarbeit zum Wohle Bad Füssings", ergänzt der Bürgermeister.

Bad Füssings Erfolgsstory fortschreiben
Als Kur- und Tourismusmanagerin möchte Daniela Leipelt gerne auch neue Impulse setzen, insbesondere im Bereich der Digitalisierung und der Erschließung neuer Märkte und Zielgruppen. Es gelte auch in Zukunft, Bad Füssing als Tourismusmarke erfolgreich zu positionieren und hierfür gemeinsam mit allen Akteuren zielgerichtet und nachhaltig neue und innovative touristische Konzepte zu entwickeln und umzusetzen. Dies könne auch künftig nur im Miteinander gelingen: "Managen heißt für mich somit auch, Prozesse zu initiieren, zu lenken und Dinge gemeinsam voranbringen", sagt sie. Sie verstehe sich als Ansprechpartnerin für alle, die in Bad Füssing touristisch etwas bewegen und neue Wege gehen wollen.

"Das Thema Gesundheit ist ein gesellschaftlicher Megatrend, der gerade nach der Corona-Pandemie und in den kommenden Jahren noch an Bedeutung gewinnen wird", ist die künftige Kur- und Tourismusmanagerin überzeugt. "Das einzigartige Thermalwasser als natürliches Heilmittel in Kombination mit medizinischer Kompetenz, Wohlfühlambiente und bester Service-Qualität, das sind die sind perfekten Grundlagen, die Spitze der Kur- und Gesundheitsstandorte in Deutschland weiter anzuführen". Bad Füssing habe beste Voraussetzungen und Chancen,  die Erfolgsgeschichte der vergangenen Jahre fortzuschreiben.

Für eine Bewerbung um die Management-Position in Europas übernachtungsstärksten Kurort entschied sich die gebürtige Rheinland-Pfälzerin auch, weil sie selbst vor einigen Jahren im Kur- und Heilbad einen Kurzurlaub verbracht hat: "Bad Füssing ist mir in wohltuender Erinnerung geblieben und die Stellenausschreibung hat daher sofort mein Interesse geweckt", erinnert sich Daniela Leipelt. Bereits jetzt freut sich die künftige Kur- und Tourismusmanagerin darauf, ihren neuen Wirkungs- und Aufgabenbereich im Frühjahr 2021 zu übernehmen.

Bad Füssing: Die Nummer 1 in Europas Heilbäder-Landschaft
Bad Füssing ist heute mit - vor Corona - knapp 2,4 Millionen Übernachtungen und über 1,6 Millionen Besuchern pro Jahr Europas übernachtungsstärkstes Heilbad. Wer Bad Füssing besucht, kommt wieder: Mehr als neun von zehn Erstbesuchern werden laut Studie des Forschungszentrums CENTOURIS Stammgäste. Bad Füssing verwöhnt seine Besucher mit der größten Thermenlandschaft Europas: 100 Therapie-, Entspannungs- und Bewegungsbecken mit insgesamt 12.000 Quadratmetern Wasserfläche in den drei großen Thermen und in Hotels, Sanatorien und Kliniken. Das legendäre Bad Füssinger Thermalwasser, das mit bis zu 56 ºC in einmaliger Wirkstoff-Zusammensetzung aus 1.000 Metern Tiefe sprudelt, ist der Motor für die Erfolgsgeschichte des Kurortes. Bad Füssings Heilwasser enthält eine besondere Art von Sulfid-Schwefel mit starker Heilwirkung gegen Gelenkerkrankungen, Rheuma und Rückenprobleme.


 

"Bad Füssing hat als moderner Kur- und Wohlfühlort touristisch ein enormes Potenzial für die kommenden Jahre und ich freue mich auf meinen neuen Aufgabenbereich und Wirkungsstätte", sagt die künftige Kur- und Tourismusmanagerin in Europas beliebtestem Kurort, Daniela Leipelt.

 

Bürgermeister Tobias Kurz und Daniela Leipelt vor dem Bad Füssinger Kur- & GästeService, dem Arbeitsplatz der künftigen Kur- und Tourismusmanagerin. "Ich freue mich auf eine intensive und gute Zusammenarbeit zum Wohle Bad Füssings", sagt der Rathauschef. Fotos: Kur- & GästeService Bad Füssing


 



 


Sie finden diesen und weitere Pressetexte, Fotos sowie interessante Infos unter der Web-Adresse:
www.badfuessing.com/presse
badfuessing.newswork.de

 

 

 

 

"Aktion "Bad Füssing hält zusammen"

Vor Ort einkaufen, zuhause genießen
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Bad Füssings Bürgermeister Tobias Kurz und die Gewerbetreibenden im Ort hoffen, dass die Bürger über die Festtage oder auch bei der Suche nach Weihnachtsgeschenken sich nicht bei den großen Online-Riesen im Internet umschauen - sondern ein Herz zeigen für die kleinen Händler im Ort.

 

Bad Füssing - Den Einzelhändlern und Gaststätten in Bad Füssing machen die derzeitigen Beschränkungen besonders zu schaffen. "Gerade in dieser schwierigen Zeit hat es jede und jeder von uns in der Hand, unsere Geschäfte und unsere Gastronomen vor Ort zu unterstützen", sagt Bürgermeister Tobias Kurz. In einer gemeinsamen Aktion bitten der Kur- und Gewerbeverein und die Gemeinde die Bürgerinnen und Bürger, besonders jetzt das umfassende Angebot der Selbstvermarkter, Geschäftsleute und Restaurants in Bad Füssing zu nutzen. Umfangreiche Übersichten als Flyer und im Internet machen die Auswahl besonders leicht.

 

Ein Herz für die Selbständigen im Ort
Mehrere große Banner an den Bad Füssinger Ortseingängen machen auf die Aktion aufmerksam: "Wir halten zusammen", steht auf den Werbeflächen, die die Gemeinde im November aufstellte. Was sich Bürgermeister Kurz und auch die Gewerbetreibenden wünschen: dass die Bürger in den kommenden Wochen im Alltag oder auch bei der Suche nach Weihnachtsgeschenken sich nicht bei den großen Online-Riesen im Internet umschauen, sondern ein Herz zeigen für die kleinen Händler im Ort. "Unsere Selbständigen, die im Moment ganz besonders unter den ausbleibenden Gästen leiden, haben gerade jetzt in dieser herausfordernden Wochen und Monaten jede Unterstützung verdient", so der Bad Füssinger Rathauschef.

Der beste Zeitpunkt, die regionale Vielfalt entdecken
Der Kur- und Gewerbeverein hat die Angebote von regionalen Selbstvermarktern, Hofläden, Bäckern, Metzgern, Imker und Brennereien zusammengestellt: Die Vielfalt der regional erzeugten, frischen Lebensmittel reicht vom niederbayerischen Gockel über heimische Marmeladen und vom Bio-Kräuter-Ei bis hin zum Gemüse aus dem Bauerngarten.

"Unsere regionalen Betriebe bieten eine unglaubliche Vielfalt, es lohnt sich, diese zu entdecken", sagt Caroline Schmitt, Mitglied im Vorstand des Bad Füssinger Kur- und Gewerbevereins, der die Aktion initiiert hat. Zu finden ist die umfassende Aufstellung aller Anbieter über einen Link auf der Website des Vereins unter www.kur-gewerbeverein.de. Einen Überblick über Bad Füssings Shoppingwelt bietet die Gemeinde auf Ihrer Homepage unter www.badfuessing.com/branchenbuch.

Bad Füssings Restaurantwelt zuhause genießen
Von bayerisch-deftig über italienisch-mediterran bis hin zu griechisch, chinesisch
oder indisch: Rund 20 Restaurants in Bad Füssing und in direkter Nachbarschaft bieten aktuell ihre Spezialitäten zum Abholen an. Was das Angebot besonders attraktiv macht: Rund die Hälfte aller Gaststätten bringen ihre Bestellung sogar zu Ihnen per Lieferservice nach Hause - meist sogar ganz ohne Mehrkosten "Mit jeder Bestellung helfen sie unseren Gastgebern", sagt Bürgermeister Kurz.

Alle Informationen über die teilnehmenden Restaurants inklusive Links zu den Speisekarten finden Sie auf einen Blick unter www.badfuessing.com/togo oder über den Link auf der Website des Kur- und Gewerbevereins. Der gedruckten Flyer mit allen Gaststätten, die sich beteiligen, liegt im Foyer der Gemeinde aus.

 

Der Lockdown kommt

die Räder dreh’n sich weiter
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Köln, 15. Dezember 2020

Pressemitteilung

Der Lockdown kommt – die Räder dreh’n sich weiter

Der Fahrradhandel muss schließen,
Werkstätten bleiben jedoch geöffnet!
 

 

 

Die hohen Fallzahlen lassen der Bundesregierung keine andere Wahl: Ab dem kommenden Mittwoch geht Deutschland erneut in den harten      Lockdown – eine weitere Zwangspause nach dem wochenlangen Stillstand im Frühjahr. Schulschließungen, Homeoffice und eine Auszeit für fast den kompletten Einzelhandel werden uns alle kurz vor Weihnachten vor große Herausforderungen stellen, doch ein anderer Weg ist derzeit nicht denkbar.

 

Wie schon in März und April wird das Fahrrad in dieser Zeit an Bedeutung gewinnen. Wer auf dem Rad unterwegs ist, kann etwaigen Corona-Hotspots entgehen und tut etwas für seine Gesundheit; sich entspannt an der frischen Luft zu bewegen, ist ebenso gut für den Körper wie für die Seele. Und nicht zuletzt ist aus Politik und Medizin der Aufruf an die Bevölkerung erfolgt, aus Gründen des Infektionsschutzes mehr aufs Fahrrad zu setzen.

 

 

 

 

Vor diesem Hintergrund ist es selbstverständlich, dass Fahrradwerkstätten zu den Bereichen gehören, die aufgrund ihrer wichtigen Versorgungsfunktion als „systemrelevant“ einzustufen sind. Sie stehen zur Sicherstellung der individuellen Mobilität auf einer Stufe mit Autowerkstätten, Tankstellen und neben Betrieben, die die Grundversorgung der Bevölkerung gewährleisten. „Wie schon im Frühjahr, wird der Fahrradhandel seine Funktionen jedoch nur teilweise wahrnehmen können“, erklärt Georg Honkomp, Vorstandsvorsitzender der ZEG, Europas größter Zweirad-Einkaufs-Gemeinschaft, der bundesweit gut 1.000 Händler angehören. Im Sinne einer weitestgehenden Kontaktreduzierung muss der Verkauf vor Ort aussetzen; Händler können allerdings online oder telefonisch Bestellungen aufnehmen und die Ware an ihre Kunden versenden bzw. direkt ausliefern. Der Werkstattbetrieb geht jedoch weiter, wobei die Übergabe selbstverständlich unter den geltenden Hygieneregeln durchgeführt wird. „Hier haben unsere ZEG-Händler im Frühjahr schon viel Erfahrung gesammelt, sodass ein reibungsloser Ablauf gewährleistet ist“, so Honkomp.

Um dies sicherzustellen, ist eine Vorab-Terminanfrage sinnvoll – so müssen die Kunden nicht allzu lange vor dem Geschäft warten, und der Händler kann die Auslastung der Werkstatt besser planen. Auch eine kurze Beschreibung dessen, was am Rad defekt ist, ist hilfreich, sei es per E-Mail oder am Telefon. Die ZEG-Fachhändler bieten auf ihren Internetseiten verschiedene Möglichkeiten der Kontaktaufnahme an. Kunden, die ihr Fahrrad selbst reparieren möchten, können in kleinerem Umfang über den Werkstattbetrieb Ersatzteile kaufen.

 

„Mit Optimismus, Verständnis und gegenseitiger Rücksichtnahme werden wir die nächsten Wochen gemeinsam meistern", blickt Georg Honkomp positiv in die Zukunft.

 

Dies ist eine Mitteilung der ZEG Zweirad-Einkaufs-Genossenschaft eG

Longericher Str. 2 - 50739 Köln
Eingetragen beim Amtsgericht Köln
Genossenschafts-Register-Nr. 692
Vorstand: Georg Honkomp (Vors.), Egbert Hageböck
Aufsichtsratsvorsitzender: Hans-Peter Durach


Kontakt:
Marketingleiter Franz Tepe
presse@zeg.de

 

 

 

 

Über die ZEG

Die ZEG Zweirad-Einkaufs-Genossenschaft eG in Köln ist mit über 1.000 angeschlossenen Mitgliedsfirmen Europas größter Zweirad-Fachhandelsverband und erwirtschaftete 2019 einen Gesamtumsatz von über einer Milliarde Euro. Sie vertreibt die bekannten Exklusivmarken BULLS, PEGASUS und ZEMO. Neben Deutschland ist die ZEG mit ihren Mitgliedern europaweit und mit ihren Handelspartnern weltweit vertreten. www.zeg.de

www.bulls.de  |  www.pegasus-bikes.de  |  www.zemo.com

 

 

 

Corona-Impfbus

„Sobald der Impfstoff da ist, können wir loslegen“
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„Sobald der Impfstoff da ist, können wir loslegen“

Corona-Impfbus des Landkreises Passau kurz vor Fertigstellung – Auch stationäres Impfzentrum ist startklar

 

Passau. „Wir warten eigentlich nur noch auf den Impfstoff, alles andere ist bereit,“ sagte Landrat Raimund Kneidinger am Montag bei der Besichtigung des Impfbusses des Landkreises Passau. Zusammen mit den Vertretern der Firma IMS Rettungsdienst, die Impfzentrum und Impfbus im Auftrag des Landkreises Passau betreiben werden, machte sich der Landrat ein Bild von den letzten Umbauarbeiten des Busses bei der Firma Metron Eging.

„Als drittgrößter Flächenlandkreis Bayerns stehen wir hier vor einer besonderen Herausforderung,“ sagt Landrat Raimund Kneidinger. Deshalb werde es zusätzlich zum stationären Impfzentrum im Gemeindebereich Salzweg ein „mobiles Impfzentrum“ geben, um besonders für Menschen mit eingeschränkter Mobilität in den einzelnen Kommunen vor Ort die Möglichkeit einer Corona-Impfung anbieten zu können.

„Wir lassen dazu extra einen ehemaligen Flughafenbus umbauen und so einrichten, dass wir den Impfablauf wie auch im stationären Impfzentrum im Durchlaufverfahren darstellen können. Registrierung, ärztliches Aufklärungsgespräch, Imfpung und das Auschecken bzw. die Terminvereinbarung für die zweite Impfung wird komplett im Bus abgewickelt. Vor dem Bus kommt dann noch ein Wartebereich zur Nachbeobachtung hinzu,“ erklärt Peter Schwankl, Chef der Firma IMS-Rettungsdienst.

Für den Landrat besonders wichtig: Der Umbau des Busses zum Impfmobil erfolgt komplett im Landkreis Passau bei der Firma Metron Eging. Die auf Messe- und Exponatenbau spezialisierte Firma hat den Bus nach den Anforderungen von IMS geplant und baut ihn nun entsprechend um. Etwa sechs bis acht Beschäftigte der Eginger Firma arbeiten momentan daran, den Impfbus rechtzeitig zum Impfbeginn fertigzustellen, erläutert Christian Kainz, Geschäftsführer der Firma Metron Eging. „Wir haben das Know-How und die Erfahrung für solche Blitzaufträge,“ fügt er hinzu. Alle Einrichtungs- und Ausbauschritte werden bei Metron Eging durchgeführt. Die Firma beschäftigt beispielsweise Elektriker, Schreiner oder Metallbauer, sodass man für den kompletten Umbau nicht von Fremdfirmen abhängig ist.

Landrat Raimund Kneidinger freut sich, dass er den Bürgerinnen und Bürgern im Passauer Land bei der Corona-Impfung zusammen mit dem Betreiber des Impfzentrums fast einen Haustür-Service anbieten kann. „Der Corona-Impfstoff ist für uns alle ein Lichtblick und ein erster Schritt für eine vorsichtige Rückkehr zur Normalität. Wir wollen damit möglichst viele Menschen erreichen und die Möglichkeit zur Impfung bieten,“ so der Landrat. Er sei zuversichtlich, dass dies mit dem Komplettpaket von Impfzentrum und Impfmobil gelingen werde. „Wir sind bereit. Sobald der Impfstoff da ist, können wir loslegen,“ sagt Kneidinger.

 

 

CO2-Steuer ab 2021

Jetzt noch Tanken
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CO2-Steuer ab 2021

Ab dem 01.01.2021 greift die in Deutschland eingeführte Besteuerung von CO2. Ein CO2-Preis von 25 Euro je Tonne verteuert Benzin um etwa 7 Cent, Diesel um ca 8 Cent pro Liter. Darüber hinaus wird die im Juni eingeführte Mehrwertsteuersenkung von drei Prozent zurückgenommen. Bitte rechnen Sie mit Preiserhöhungen im Bereich von 10 bis 12 Cent pro Liter.

Unsere Empfehlung lautet daher:
Füllen Sie Ihren Tank rechtzeitig vor dem Jahresende noch einmal randvoll!